Meine ersten Tage in England – Teil 2: Das Camp, London, Camebidge und meine Gastfamilie

Noch bevor wir zum Camp gefahren wurden, brachte uns der Bus erst einmal in die Nähe von der Towerbridge, damit wir ein paar Fotos machen konnten. Wir hatten eine halbe Stunde Zeit, aber ich verbrachte die ganzeZeit mit drei weiteren Mädchen in Subway. Wir hatten halt Hunger. 😉

Danach hatten wir aber noch Zeit in London in der Oxford Street shoppen zu gehen. Mir kam es so vor als würden sich alle Läden immer wieder wiederholen. Wir sahen bestimmt fünf H&M-Läden… Dann sind wir mit dem Bus zurück zum Camp gefahren. Die Fahrt hat bestimmt zwei bis drei Stunden gedauert. Also hatte ich noch Zeit Schalf nachzuholen.

Im Camp angekommen wurden wir erst einmal in unsere Zimmergruppen eingeteilt. Das Abendessen war eingentlich auch ganz gut.

Den Nächsten Morgen mussten wir alle mit einer kalten Dusche starten, weil – wie wir später erfahren würden – die Sicherung rausgeflogen war… Auf jeden Fall war ich dann aber nach dem ersten Kälteschock wach. 🙂 Nach dem Mittagessen fuhren wir nach Camebrige. Ich liebe diese Stadt! Dort sind so viele schöne, alte, große Gebäude. Nach einer kleinen Rally, durften wir wieder allein durch die Stadt laufen. Das Abendessen war auch lecker. Komisch.(?) 😉

Am nächsten Tag sind wir nochmal nach London gefahren, waren auf dem London Eye, und am Buckingham Palace und ich habe natürlich auch Fotos gemacht. 🙂

Nach dieser kleinen Sightseeing-Tour sind wir zurück zum Flughafen gefahren, wo uns eigentlich die Partnerorganisation WHG abholen sollte, aber keiner da war. Bis wir dann endlich im Bus saßen und zu unseren Gastfmilien gefahren wurden, hatten wir bestimmt 2 Stunden gewartet. Aber egal. Zum lück war ich nicht alleine. Ein anderes Mädchen namens S. würde auch auf die gleiche Schule wie ich gehen und so waren wir nicht ganz alleine. An schlafen war hier nicht zu denken. Also hab ich die Landschaft beobachtet. Mein erster Eindruck war irgendwie: Ein Hügel nach dem anderen. Immer hoch und runter.  🙂

Als die ersten Gastschüler ausgeladen wurden und sie zu ihren Gastfamilien gingen, kam die Aufgerung dann schon. Bei mir eigentlich nicht, weil meine Gastfamilie noch im Urlaub war und ich so zwar nach Hause, also da wo ich auch wohnen würde, gebracht wurde, aber S.s Gastmutter uns abholte. (Die beiden Familien sind befreundet.) Etwas kompliziert und auch nicht so wichtig. 😉 Meine französiche Gastschwester war schon da. Der erste Eindruck von Bournemouth und meiner Umgebung war also auf jeden Fall positiv. Und das Essen war bis jetzt auch immer lecker. 😉

Am nächsten Tag lernte ich dann auch meine Gastfamilie kennen. Sie waren alle super nett und meine Gastbrüder waren am Anfang zwar etwas aufgeregt, aber auf jeden Fall auch voll süß. 🙂

Besser kanns hier gar nicht mehr werden und ich hab gar keine Zeit jemanden oder irgendwas zu vermissen.. 😛 Bis auf meine Gitarre. Aber die wird ja nachgeschickt 🙂

Also bis denne mal 🙂

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